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Güllebehälter zur Löschwasserzisterne umgestaltet
30 September

Trotz eines gut ausgebauten öffentlichen Trink und Löschwassernetzes gibt es in den Außenbereichen der Stadt Kierspe eine Vielzahl von Ortschaften und Einzelgehöften die hiervon nicht erreicht werden.
Zur Sicherstellung einer ausreichenden Löschwasserversorgung werden durch die Stadt Kierspe, oft in sehr guter Zusammenarbeit mit den Bürgern der Ortschaften, auch heute noch Löschwasserteiche unterhalten. In den letzten Jahren wurden so Löschwasserteiche auf dem Linden, Beckinghausen, Hausstätte, Eltinghausen,Bürhausen,Pielenhöhlen u.a. gebautet oder saniert.

In der Ortschaft Romberg gab es seit über 20 Jahren einen kleineren Löschwasserteich. In den letzten Jahren stellte sich hier immer deutlicher ein Wassermangel in den trockenen Jahreszeiten heraus. Hinzu kam das in der Ortschaft einige ehemalige Bauernhöfe zu Mehrfamiliehäuser umgewandelt wurden. Eine sichere ganzjährige Löschwasserversorgung war nur über die Fischteiche in der " Halzenbach" oder jenseits der L 528 aus dem Löschwasserteich an der Zufahrt zur Ortschaft "Bechen" gewährleistet.
Beide Gewässer liegen zwischen 1200 - 1500 m von dem Romberg entfernt und bedürfen eines enormen Zeit-, Personal und Materialaufwandes im Brandfall.

Nach der Umwandlung des ehemaligen Bauerngehöftes der Familie Hager akm die Idee auf, den ehemaligen Güllebehälter mit einem Fassungsvermögen von 125000 Liter, durch Eigeninitiave zu einer Löschwasserzisterne umzubausen. Nach einer gründlichen Reinigung und Desinfektion bauten Gerd und Sebastian Hager eine vorbereitete A Saugstelle für die Feuerwehr. Diese Arbeiten wurden in Eigenleistung erbracht. Die Füllung des Behälters wird durch die Dachflächen des Hauses und einer angrenzenden Scheune gewährleistet. Nach einer Vorreinigung durch entsprechende Siebe gelangt das Regenwasser in den Behälter.

Am gestrigen Abend wurde das neue Löschwasserbecken einer intensiven Prüfung durch den zuständigen Löschzug 4 unterzogen. Mittels einer Tragkraftspritze wurden pro Minute ca 800 Liter Löschwasser über einen selbstgebauten B Wasserwerfer gegeben. Mit dieser Löschwasserentnahme lassen sich im Einsatzfall 8 C Strahlrohre über mehr als 2 Stunden betreiben.

Nach gut einer Stunde Pumparbeit beteiligte sich auch Petrus mit einem einsetzenden Landregen zur Wiederauffüllung der Zisterne an der Übung.



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