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Geräteprüfung
13 September

Kommt es zu einem Schadensfeuer oder Unglücksfall in unserer Stadt wird die Feuerwehr alarmiert. Damit diese Ihnen eine schnelle Hilfe zukommen lassen kann benötigen wir Mannschaft und Gerät. Die Einsatzkräfte müssen hoch motiviert, gut ausgebildet sein, in ausreichender Personalstärke jederzeit zur Verfügung stehen. Deshalb gibt es an allen Standorten der Löschzüge immer einen Bedarf an interessierten Bürgern, die sich für die interessante und abwechslungsreiche Aufgabe Feuerwehr einbringen möchten.
Die Einsatzkraft kann aber in vielen Fällen nur dann Hilfe leisten, wenn modernes gut gewartetes und vor allem sicheres Einsatztechnik zur Verfügung steht. Dieses wird durch eine Vielzahl von Prüfungsvorschriften und gesetzlichen Vorgaben gewährleistet. In den einzelnen Löschzügen sind die am Institut der Feuerwehr NRW in Münster ausgebildeten Gerätewarte für die Löschzugführer die ersten Ansprechpartner wenn es um Fragen zur Prüfung und Sicherheit am technischen Gerät geht. Sei es die einfache Feuerwehrleine, Schläuche, Atemschutztechnik, Hebe- und Dichtkissen, tragbare Leitern, hydraulisches Gerät, Schutzanzüge, Seilwinden usw. unterliegen den unterschiedlichsten Prüfordnungen und Methoden.

Bestimmte Geräte kann und darf der Gerätewart vor Ort am Standort prüfen während andere Gerätschaften zb Atemschutztechnik durch das Service Center des Märkischen Kreises geprüft und gewartet werden. Besondere Geräte werden letztlich durch spezialisierte, zertifizierte Fachunternehmen im Rahmen der Wartungs- und Überprüfungspflicht auf Sicherheit und Funktionsfähigkeit überprüft. So rollte am Donnerstagmorgen der Servicewagen der Firma Lütticke Feuerschutz aus Wenden auf den Hof des Gerätehauses Wehestraße. Es stand die Überprüfung der Seilwinden und hydraulischen Geräte aus den einzelnen Löschzügen an. Bei seinen Arbeiten unterstützte der Gerätewart des Löschzuges 1, Martin Kleinfeld, den Kundendiensttechniker Walter Assmann bei seinen Arbeiten. Für jede Prüfung wird mittels elektronischer Messgeräte und einem Laptop ein Prüfprotokoll erstellt. Die Prüfplakette wird bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung anschließend angebracht. Werden die Prüfparameter nicht erreicht wird das Geräte der Instandsetzung zugeführt oder wenn dies aus Sicherheitsgründen irreparabel ist ausgemustert und durch ein neues ersetzt. Die Sicherheit der Einsatzkräfte hat im Umgang mit technischen Gerätschaften absolut Priorität. Für die Überprüfung der Einsatzmittel stellt der Feuerschutzträger, die Stadt Kierspe, ausreichende Mittel zur Verfügung.

Mit der Umrüstung der letzten hydraulischen Geräte im Löschzug 4 auf Singlekupplungen konnte der 3 jährige Umstellungsprozess innerhalb der Feuerwehr Kierspe abgeschlossen werden. Seit einigen Jahren unterstützt Martin Kleinfeld die Arbeiten des Kundendiensttechnikers und koordiniert die Anlieferung der Gerätschaften aus den einzelnen Löschzügen und arbeitet unterstützend während der einzelnen Prüfungsabläufe.
All diese Sicherheitsmaßnahmen sollen helfen einen möglichst unfallfreien Übungs- und Einsatzdienst zu gewährleisten.


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