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Übungsdienst – Technische Hilfe nach VU der Löschz
27 Mai

Am Sonntagmorgen bei regnerischem Wetter absolvierten die Löschzüge 1 und 3 einen gemeinsamen Übungsdienst. Auf dem Dienstplan stand da Thema „ Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall“. Ausgearbeitet wurde der Dienst von OBM Andre Schaller und OBM Ralf Pennekamp vom LZ 1 sowie HBM Karsten Werner vom LZ 3.
Die Übung begann mit dem Treffen im Bereitstellungsraum auf dem ALDI-Parkplatz an der Friedrich Ebert Str. Von dort wurde anfangs das TLF zu einem PKW-Brand bei der Firma Kurzawski alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen, führte der Fahrzeugführer eine Erkundung der Einsatzstelle durch. Dabei stelle er ein qualmendes Fahrzeug nach einem Frontalzusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug fest. In den Fahrzeugen befanden sich noch 5 verletze und zum Teil eingeklemmte Personen. Sofort rückten die anderen Fahrzeuge aus dem Bereitstellungraum aus. Nach deren Eintreffen wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer konnte schnell mit einem Hohlstrahlrohr abgelöscht werden. Nun galt es für die Fahrzeugführer und dem Einsatzleiter Karsten Schulte die Einsatzstelle zu strukturieren. Es wurden 3 Einsatzabschnitte (2-mal technische Rettung – je PKW ein Abschnitt und ein Abschnitt Patientenablage(medizinische Versorgung) gebildet und die Einsatzkräfte entsprechend eingeteilt.
Erschwerend für alle war die Tatsache, dass ein Anfahren der Einsatzfahrzeuge bis in den Nahbereich der Einsatzstelle durch eine versperrte Zufahrt nicht möglich war. So mussten alle Geräte, die zur technischen Rettung eingesetzt werden können, erst in die Geräteablage getragen werden. Im Anschluss wurde die patientenschonende Rettung der Fahrzeuginsassen eingeleitet. Dabei wurden die Kräfte beider Löschzüge gemischt und die jungen Kameraden gezielt in die Handhabung der Gerätschaften des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF 1) vom LZ 1 eingewiesen. Es wurde bewusst auf die sichere Handhabung der Geräte und die Sicherung der Einsatzstelle (Fahrzeugbewegungen vermeiden etc.)geachtet. An dem 2. PKW wurde der Hilfeleistungssatz vom HLF 2 eingesetzt. Nach der Befreiung der eingeklemmten Personen mit den hydraulischen Gerätschaften wurden die Patienten mit dem Spineboard in die Patientenablage verbracht und dort medizinisch versorgt. Nach rund 40 Minuten waren alle Personen befreit.
Im Anschluss an die Übung wurde die Gerätschaften wieder in die Fahrzeuge verlastet und eine kurze Nachbesprechung durch die Übungsleitung abgehalten. Die Übung wurde durch die Zugführer Karsten Werner und Andreas Pfaffenbach beobachtet. Beide waren mit der erbrachten Leistung zufrieden.

Bilder + Text LZ 1


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