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LF KatS
13 Mai

Am Dienstag beschloß der Hauptausschuß den Kauf eines LF KatS für den Löschzug 3.

Zur Vorgeschichte
Im Juli 2011 wurde aufgrund erheblicher sicherheitstechnischer Mängel, nach über 31 Jahren, dem alten LF 16 TS des Löschzuges 3 durch den TÜV die entsprechende Plakete verweigert. Aufgrund eines Kostenvoranschlages und teilweise nicht mehr verfügbarer Ersatzteile durch den Fahrgestellhersteller wurde dieses Fahrzeug letztendlich ausser Dienst gestellt.

Es erfogte daraufhin die zeitlich begrenzte Umsetzung des Tanklöschfahrzeuges (TLF) LZ 1 ins Gerätehaus des LZ 3

Nach eingehender Besichtigung LF KatS Fahrzeuges und Erfahrungsaustausches durch den Löschzug 3 bei der Feuerwehr Bad Berleburg wurde diese Fahrzeugkonzeption für einen anstehenden Neukauf als optimalste Lösung angesehen.

In der Aufgabenkonzeption der Feuerwehr Kierspe ist der Löschzug 3 neben dem Brandschutz im Ortsteil Rönsahl gemeinsam mit dem Löschzug 4 für die Wasserförderung über lange Wegstrecke beauftragt. Hierzu gehört auch die Befähigung mittels leistungsstarker Tragkraftspritzen Löschwasser aus offenen Gewässern zu entnehmen

Auszüge aus dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

"Auf Grundlage dieses Ausstattungskonzeptes hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Lieferung von insgesamt 190 LF-KatS bis zum Jahresende 2012 beauftragt. Aufgebaut werden die LF-KatS von der Josef-Lentner-GmbH in Hohenlinden (Bayern) auf einem MAN TGM 13.250 4x4 BL FW-Fahrgestell.

Das neue Löschgruppenfahrzeug für den Katastrophenschutz(LF-KatS) Quelle: BBK
Die Fahrzeuge verfügen über eine eingebaute Fahrzeugpumpe mit einer Förderleistung von 2.000 Liter/min sowie einem Löschmittelbehälter mit 1.000 Liter Inhalt. Neben der Normbeladung eines LF 10/6 verfügen die bundeseigenen LF-KatS über eine umfangreiche Zusatzbeladung für die Zwecke des Katastrophenschutzes wie beispielsweise die Löschwasserförderung über lange Wegstrecken. Hierzu gehören unter anderem eine Tragkraftspritze mit einer Förderleistung von über 1.500 Liter/min und 600 m B-Schläuche, die auch schon teilweise während der Fahrt verlegt werden können. Weiterhin sind die Fahrzeuge mit einem Lichtmast und einer Umfeldbeleuchtung, einer Digitalfunkvorrüstung, einem 6 KVA Stromerzeuger sowie 4 Atemschutzgeräten ausgestattet. "



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